Donnerstag, 14. Januar 2016

2016 | Motivation

Hallo ihr Lieben!
Boom Pow – und es ist auf einmal 2016! Ein bisschen verspätet wünsch ich euch ein frohes Neues und eine mega gute Zeit, viele Abenteuer, Herausforderungen und Dinge, die euch zum Lächeln bringen. Und wie das im Januar nunmal so ist, haben die ein oder anderen eine lange Liste mit guten Vorsätzen gesammelt – oder wenn Ihr genau zum Gegenteil gehört, dann seid ihr eher so die Listen und Vorsätze-Hater, weil das eh nie klappt. Ich persönlich bin ein Riesenfan von Vorsätzen für das neue Jahr, aber um mal weg von diesem Wort zu kommen, würde ich sie gerne Ziele nennen. Ich liebe es mir Ziele zu stecken, Herausforderungen anzunehmen und vorwärts zu kommen. Über die letzten Jahre habe ich richtig arg gemerkt, wie wichtig mir Fortschritt ist und wie leer und sinnlos ich mich fühlen kann, wenn ich auf der Stelle trete. Außerdem wollen wir alle ja irgendwie das Beste aus unserem Leben machen, oder nicht?


Ich denke, dass wir uns nicht mit einem mittelmäßigem Leben zufrieden geben müssen. Denn jeder von uns kann das Leben leben, das er schon immer haben wollte. Mind blown, ich weiß.
Und um das zu erreichen, brauchen wir Ziele, wir brauchen Motivation und vor allem – und am Schwierigsten – Beständigkeit. Klar, man hat jetzt Motivation weil halt ein neues Jahr angefangen hat und wir kennen das Alle: Neues Jahr. Neue Möglichkeiten. Neue Chancen. Dieses Mal hau ich voll rein… und dann – doch nicht. Weil man nach ein oder zwei Wochen irgendwie merkt, dass man vollends wieder in seinem Alltag angekommen ist. Aber warum kriegen wir das eigentlich nie hin? Ich habe hier ein paar Gedanken zu dem Thema gesammelt, die dir, wie ich hoffe, ein bisschen weiterhelfen, wenn du gerade da steckst.

#Unsere Ziele geraten in Vergessenheit
Zum Ende des Jahres überlegt man sich dann so, was man alles ändern könnte. Im Kopf spinnen tausend Gedanken umher und – ja klar, das werde ich alles umsetzen. 
Doch schnell verfällt man wieder in alte Gewohnheiten ohne es richtig zu merken. Wir verlieren den Fokus. Um ihn zu behalten, sollten wir uns unsere Ziele – erstens – aufschreiben und zweitens – so genau wie möglich formulieren. Willst du ‘n bisschen Sport machen oder es schaffen zwei mal die Woche joggen zu gehen?
Und wenn sie dann irgendwo festgehalten sind, dann muss man da auch öfters mal wieder draufschau‘n ;)

#Gewohnheiten brauchen Zeit
Man nimmt sich was vor. Erster Tag – Yeah, Euphorie. Achter Tag – Leck mich doch am Arsch. Weil wir denken, dass wir unsere Gewohnheiten in ein paar Tagen ändern können. Und wer hätt‘s gedacht? Das können wir nicht.
Wenn du dir also was vorgenommen hast, dann stell dich darauf ein, dass das ein langer Prozess wird. In dem du sicher leiden und Opfer bringen musst. Durchschnittlich braucht ein Mensch nämlich um die 30 Tage um eine Gewohnheit einzuüben. 
Also das mit dem ‘von heut auf morgen‘ wird leider nichts. Don‘t hope – work hard.

#Nichts was uns antreibt
Und dann stellt sich einem doch irgendwann die Frage nach dem ‘Warum‘. Und die musst du dir selbst beantworten können. Warum machst du das eigentlich. Noch ein bisschen krasser: Warum stehst du jeden Morgen auf? Was treibt dich eigentlich an?
Wenn wir wissen, was das ist, dann können wir Alles erreichen, da hab ich keine Zweifel. Also nimm dir ruhig mal Zeit und denk da drüber nach. 

#Wir beschränken uns selbst
Warum sind wir eine so negative Generation, die sich mit so viel Mittelmäßigkeit zufrieden gibt? Die deprimiert ist und eingeschränkt und klein von sich denkt. Schluss damit, sei dir nicht selbst im Weg. 
Ich denk wirklich, dass du alles erreichen kannst, wenn du willst und was dafür tust. 
Diese ganzen Geschichten von Menschen, die was Unglaubliches geschafft haben, sind auch nicht mehr als Geschichten von Menschen, wie du und ich, die hart dafür gearbeitet haben, das zu bekommen, was sie wollen. 



Also sitz hier nicht weiter rum. Kopf hoch. Blick nach vorne. Träume groß. Setze realistische Ziele. Und tu was dafür!

1 Kommentar:

Anna hat gesagt…

Ein schöner Post! Ja, manchmal braucht man diesen Anstoß, etwas zu verändern. Und man sollte viel öfter darüber nachdenken, ob man das, was man gerade tut, auch wirklich will. Schließlich kann man sein Leben ja nur einmal leben ;)
Ganz liebe Grüße!