Freitag, 17. Juli 2015

LETTERING TUTORIAL - Teil 2



Danke euch für die lieben, coolen Kommentare! Ihr seid super :)
Natürlich ist es grad eher ruhig hier, ich mein es ist Sommer, da ist vorm Mac sitzen eben nicht immer angesagt. Ihr solltet auch garnicht so viel Zeit haben, Blogs zu lesen ;)
Trotzdem hab ich noch ziemlich viel vor, angefangen mit dem zweiten Teil des Lettering Tutorials! An der Stelle nochmal Danke für euer Feedback zum ersten Teil. Wer den noch nicht gesehen hat, schaut hier mal.

Hier hab ich mal drei praktische Tipps zum Thema Übung macht den Meister für euch zusammengestellt.


1. GEWÖHN DICH AN DEIN WERKZEUG

Meiner Meinung nach eigentlich das Wichtigste, vor allem am Anfang. Versucht nicht gleich von Anfang an perfekte Linien und Züge hinzubekommen, wenn euch eure Stifte oder was ihr so verwendet noch fremd sind. Fangt besser damit an, Linien, Wellen, Schraffuren, Bögen, Schwünge und einfache Formen zu zeichnen, um euch erst mal an den Stift zu gewöhnen. Macht das auch immer, wenn ihr neue Stifte oder neues Werkzeug habt. Das schafft eine viel bessere Grundlage, als einfach drauf los zu schreiben.


2. ÜBE MIT EINEM WORT

Such dir ein Wort, das zum Beispiel die Buchstaben beinhaltet, die du üben willst. Schreib damit ganze Seiten voll. Mach das ohne Hilfslinien und ohne Bleistift. Einfach drauf los ohne richtig und falsch. Probiere möglichst viele verschiedene Schriftarten aus, verschiedene Groß- und Kleinbuchstaben, verschiedene Schwünge und so weiter. Mach das ganz entspannt und tob dich auf den Seiten aus. Schau dir am nächsten Tag diese Seiten wieder an und markier dir Worte, die dir besonders gut gefallen, einzelne Buchstaben, die dir gut gefallen, mach dir Notizen dazu. Dann probier die markierten Bereiche auf einer neuen Seite weiter zu verbessern. Auf diese Art entwickelst du langsam deinen eigenen Stil und findest vielleicht raus, was dir taugt.


3. BENUTZE UNTERSCHIEDLICHE WERKZEUGE

Leg dich nicht gleich auf zum Beispiel Pigment Liner fest, sondern probiere Neues! Wie wärs mit Tinte und einer Feder, oder einem Marker. Mit einem Pinsel kannst du Aquarell- und Wasserfarben genauso gut wie Tinte benutzen. Experimentier mit allem, was du findest. Versuch herauszufinden, womit zu am liebsten arbeitest und womit es dir besonders gut von der Hand geht.


Wie immer das sind meine subjektiven Ansichten und Tipps, aber vielleicht helfen sie euch ja weiter ;) Wenn ihr was davon ausprobiert, dann schreibt mir doch oder zeigt es mir :)
Leute, es ist Wochenende! Genießt es!

1 Kommentar:

Caroline von H. hat gesagt…

Sehr schöne Tipps. An lettering hab ich mich noch nicht so rangetraut aber vielleicht teste ich es mal :)